KiWiZ-Forscherpreis 2020

Einmal im Jahr, vor den Sommerferien, werden die besten KiTec-Projekte aller Patenschulen im Rahmen des KiWiZ
Forscherpreises prämiert. Bis Ende April können sich Schulen mit einem 5er-Team zum Wettbewerb anmelden. Der KiWiZ-Forscherpreis ist mit Preisgeldern dotiert. Ein Preisgeld von 100€ wird in vier Kategorien vergeben: „Umsetzung des Themas“, „Technische Umsetzung“, „Kreativität“, „Smart “ und „Junge Forscher“. Darüber hinaus gibt es als Sonderpreis für eine 3. Klasse einen Besuch im TechLab der Uni Hannover. Jede weitere Schule erhält eine Urkunde und eine Aufwandsentschädigung von 50€. Jeder Teilnehmer erhält eine Medaille.

Schutz geht vor

In diesem Jahr war der KiWiZ Forscherpreis allerdings dann auch von den Corona-Einschränkungen betroffen. So hatten sich bis Ende Februar zwar bereits 10 Schulen zum Forscherpreis angemeldet, und einige hatten auch schon mit dem Bau eines Projektes begonnen. Doch durch den verzögerten, stufenweisen Beginn des Präsenzunterrichts an den Grundschulen mit geteilten Klassen und den damit verbundenen Kontaktbeschränkungen wurden die Projektarbeiten dann doch dauerhaft eingeschränkt.

Virtueller Forscherpreis?

Zwischenzeitlich hatte die Jury sogar schon überlegt, nach dem stufenweisen Beginn des Präsenzunterrichts in den 3. und 4. Klassen einen „virtuellen“ Forscherpreis mit Beschreibungen, Fotos und Videos durchzuführen. Nachdem es dann aber auch weiterhin nicht erlaubt war, Arbeitsgruppen außerhalb des festen Gruppenverbunds an Projekten arbeiten zu lassen und Arbeitswerkzeuge gemeinsam zu nutzen, wurde entschieden, den Termin für den KiWiZ Forscherpreis bei der VHV im nächsten Schuljahr fortzuführen. Alle Schulen, die sich bereits Anfang des Jahres für den KiWiZForscherpreis in Hannover
angemeldet hatten, erhalten natürlich die versprochene Aufwandsentschädigung in Höhe von 50€ für die Schule.