Forscherpreis 2020

Ideengeber für den KiWiZ Forscherpreis 2020 war die VHV Versicherungen AG. Als Gründungsmitglied und Partner der ersten Stunde betreut die VHV mittlerweile 10 Patenschaften mit Grundschulen in Hannover und der Region. Bereits im Jahr 2015 war die VHV Gastgeber des KiWìZ Forscherpreises, damals auch anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Wissensfabrik mit viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft. Auch dieses Jahr hatte sich das VHV-Team um Thies Dibbern, Julia Köpper und Heike Fischer wieder ein Thema mit viel Kreativpotenzial einfallen lassen:

Wie können Unfälle verhindert werden?

Jährlich geben wir viele Milliarden Euro für die Behebeung von Schäden aus.
Wir suchen Ideen, wie Unfälle und Schäden von vornherein verhindert werden können!

In der Aufgabenbeschreibung haben die Kinder dann erfahren, was eine Versicherung ist und wie sie arbeitet. Die Ausstellung der Exponate sollte am 19. Juni 2020 wieder in Form einer „Mini-Messe“ bei der VHV erfolgen.


Die VHV ist eine Versicherungsgesellschaft. Aber was macht eigentlich eine Versicherung? Eine Versicherung schließt mit seinen Kunden – das können Firmen oder Personen sein – einen Vertrag ab, dass sie bei unvorhergesehenen Unfällen den entstehenden Schaden ersetzt. Dafür bezahlen die Kunden der Versicherung regelmäßig einen bestimmten Geldbetrag, den sogenannten Versicherungsbeitrag.


Beispiele für solche Unfälle seht ihr auf den Bildern. Diese verursachen neben dem Verlust aber auch meist viel Kummer bei den Betroffenen. Stellt euch vor, euch würde so etwas passieren. Wir wollen deshalb von euch wissen, welche Unfallgefahren euch einfallen und welche Ideen ihr habt, diese von vornherein zu vermeiden.
Wir sind sehr gespannt auf eure Ergebnisse!

Leider war der KiWiZ Forscherpreis in diesem Jahr dann auch von den Corona-Einschränkungen betroffen. So hatten sich bis Ende Februar zwar bereits 10 Schulen zum Forscherpreis angemeldet, und einige hatten auch schon mit dem Bau eines Projektes begonnen. Doch durch den verzögerten, stufenweisen Beginn des Präsenzunterrichts an den Grundschulen im 2. Schulhalbjahr mit geteilten Klassen und den damit verbundenen Kontaktbeschränkungen wurden die Projektarbeiten dann doch dauerhaft eingeschränkt.

Virtueller Forscherpreis?

Zwischenzeitlich hatte die Jury überlegt, nach dem stufenweisen Beginn des Präsenzunterrichts in den 3. und 4. Klassen einen „virtuellen“ Forscherpreis mit Beschreibungen, Fotos und Videos durchzuführen. Nachdem es dann aber auch weiterhin nicht erlaubt war, Arbeitsgruppen außerhalb des festen Gruppenverbunds an Projekten arbeiten zu lassen und Arbeitswerkzeuge gemeinsam zu nutzen, wurde entschieden, den KiWiZ Forscherpreis im nächsten Schuljahr fortzuführen und die Mini-Messe bei der VHV auf das kommende Jahr zu verschieben. Alle Schulen, die sich bereits Anfang des Jahres für den KiWiZ Forscherpreis in Hannover angemeldet hatten, erhalten natürlich die versprochene Aufwandsentschädigung in Höhe von 50€ für die Schule.